Turbulenzen einfach erklärt

Hast du Angst vor dem Fliegen, besonders wenn das Flugzeug anfängt zu ruckeln und zu schütteln? Keine Sorge, das ist total verständlich und du bist nicht allein! 

Lass uns mal zusammen ganz einfach anschauen, was Turbulenzen eigentlich sind und warum sie nicht so schlimm sind, wie sie sich anfühlen.

Verschwommenes Bild aus dem Innenraum eines Passagierflugzeugs

Was sind Turbulenzen?

Stell dir vor, du fährst mit dem Auto über eine holprige Straße. Dein Auto wackelt und ruckelt, aber du weißt, dass es sicher bleibt und nicht einfach auseinanderfällt. Genauso ist es bei einem Flugzeug. 

Turbulenzen sind einfach Luftbewegungen, die das Flugzeug ein bisschen durchschütteln – so wie die Unebenheiten auf der Straße dein Auto.

Warum gibt es Turbulenzen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Flugzeug in Turbulenzen gerät:

Luftströme: Die Luft um uns herum ist ständig in Bewegung. Manchmal fliegt ein Flugzeug durch verschiedene Luftschichten, die sich unterschiedlich schnell bewegen. Das kann zu Turbulenzen führen.

Wetterbedingungen: Starke Winde, Gewitter oder Wolken können ebenfalls Turbulenzen verursachen. Das ist vergleichbar mit dem Wind, der an deinem Hausfenster rüttelt.

Bergige Landschaften: Wenn ein Flugzeug über Berge fliegt, kann die Luft, die an den Bergen entlangströmt, Turbulenzen verursachen – wie ein Fluss, der um Steine herumfließt und dabei Wellen bildet.

Sind Turbulenzen gefährlich?

Die kurze Antwort: Nein. Flugzeuge sind so gebaut, dass sie Turbulenzen problemlos aushalten können. Die Piloten sind bestens geschult und wissen genau, wie sie mit Turbulenzen umgehen müssen. Auch wenn es sich unangenehm anfühlen kann, ist das Flugzeug immer noch sicher unterwegs. 

Es ist wie auf einer Achterbahn – es ruckelt und schüttelt, aber die Sicherheit ist gewährleistet.